Ein Vorhaben ist ins Stocken geraten: Die beteiligten Seiten sehen die Lage unterschiedlich, eine hat ein ungutes Gefühl, die andere nicht. Wird jetzt nicht sachlich vermittelt, verhärtet sich die Kommunikation und das Vorhaben droht zu scheitern. Das ist meistens teurer als seine Fortsetzung.
Wolfgang Weißschädel übernimmt in dieser Situation die Vermittlung. Ziel ist eine von beiden Seiten getragene Lösung, nicht die Feststellung von Schuld. Das dient einer schnellen, unaufgeregten Lösung.
Als Geschäftsführer eines Softwarehauses hat Wolfgang Weißschädel in über 30 Jahren gelernt, wie Menschen in schwierigen Projektsituationen reagieren. Diese Erfahrung nutzt er, um Vorhaben zügig wieder auf einen gemeinsam getragenen Kurs zu bringen. Ist die Mediation gelungen, tragen beide Seiten zeitnah zur Fortsetzung des Vorhabens bei. Die Handlungsfähigkeit ist wieder hergestellt, das Vorhaben läuft weiter, ohne dass eine der beiden Seiten das Gesicht verliert.